Die visuellen Neurotransmitter aus Zug

 
 

Aufgabenstellung
Die Pädagogische Hochschule Zug soll innerhalb der Hochschullandschaft ein markantes Gesicht aufweisen und in der Region als Leuchtturm wirken. Als Teil eines grösseren Ganzen, dem von uns entwickelten Erscheinungsbild der Kantonalen Verwaltung Zug, stellt sich die Frage nach dem gemeinsamen Nenner und einer klaren Alleinstellung. Identität und Identifikation erhalten eine zentrale Bedeutung.

Das Selbstverständnis gegen innen und die Signale gegen aussen stehen in einem neuen Kontext. Darin liegt ein grosses Potenzial.

 

Qualität der Arbeit
Das Erkennungsmerkmal: Lernbild – vom naturalistischen Bilddialog zum visuellen Neurotransmitter.
Zwei alltägliche Gegenstände, die vordergründig nichts miteinander zu tun haben, berühren sich präzis an einer Stelle. Es entsteht eine Geschichte. Gleichzeitig komplex, vielschichtig, intellektuell aber auch radikal, einfach und unbeschwert. Wahrnehmen, Erinnern, Abrufen, Verknüpfen mit Bekanntem. Assoziation und Zusammenhänge an der Schnittstelle beider Hirnhälften. Das bedeutet mehr als die Speicherung von Einzelinformationen: Lernen und lehren in Zusammenhängen, Integration des Gelernten in das eigene Bezugssystem – Standpunkte verändern sich.
Perspektiven verändern sich.
Diese Lernbilder prägen das neue Erscheinungsbild der PH Zug und ermöglichen einen Auftritt mit hoher Alleinstellung. Durch den Einbezug der Studierenden, der Dozierenden und der Mitarbeitenden der PH Zug entstehen laufend neue Lernbilder. Das Corporate Design durchdringt die gesamte Organisation und schöpft aus dieser Wechselwirkung seine Vitalität.

 
 

 

 

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